Wer durchs Leben rollt, stolpert anders

Wer durchs Leben rollt ist wahrscheinlich öfter einmal darauf angewiesen Hilfe von anderen Menschen anzunehmen. Wenn du auch durchs Leben rollst kennst du so eine Situation wahrscheinlich.

Wir meinen Dinge wie zum Beispiel, wenn du jemanden benötigst um Stufen hinauf oder hinunter zu kommen, oder in ein öffentliches Verkehrsmittel einsteigen willst etc. Wie unsere gerade genannten Beispiele zeigen sind das wahrscheinlich öffter Dinge wo man in gewisser weiße sich auch jemanden anvertraut um an sein Ziel zu gelangen. Wir meinen Ziele wie zum Beispiel in ein höheres oder niedereres Stockwerk oder den Innenbereich eines öffentlichen Verkehrsmittels.

Mit anvertrauen meinen wir im konkreten Sinn seine Gesundheit und sein Wohlbefinden jemanden anzuvertrauen. Denn bittet man jemanden zum Beispiel um genannte Hilfe ist man schließlich darauf angewiesen, das einem die Hilfe leistende Person auf der Treppe fest hält und nicht selbst Stolpert. Es gehört also auch etwas vertrauen dazu, jemanden um solche Hilfestellungen zu fragen.

Lässt man sich aber auf solche Abenteuer ein und hat jemanden gefunden bei dem man sich Sicher fühlt, wenn er oder Sie einem hilft dann kann man viele Abenteuer gemeinsam erleben. Doch auch wenn man keine Hilfe im Vorhinein bei einer Aktivität hat kommt man -wenn man durchs Leben rollt- ziemlich oft weiter, wenn man unerwartet vor einer Treppe zu stehen kommt.

Vielleicht habt ihr auch die Erlebnisse gehabt, das in Südlicheren und östlicheren Ländern zwar weniger barrierefrei zugänglich ist als in nördlichen und westlicheren Ländern, dafür die Menschen aber viel hilfsbereiter sind. Das heißt also, zum Beispiel das man in Afrika oft genauso weit, wenn nicht sogar weiter kommt als in den USA obwohl dort weniger Barrierefreiheit herrscht.

Man könnte also sagen, das Barrierefreiheit in den Köpfen beginnt! Doch was ist wichtig damit diese Barrieren in den Köpfen abgebaut werden können? Als allererstes denke ich muss man sich selbst einfach mal trauen und sich alleine auf die Reise zu machen und gegebenenfalls den Mut haben Leute anzusprechen und um Hilfe zu bitten. Denn Hilfe anzunehmen zeugt schließlich nicht von Schwäche. Als Nächstes ist es oft etwas schwierig den Leuten klar zu machen wie sie einen helfen können und ihnen die scheu zu nehmen und im Gegenzug den Mut geben, das sie helfen können.

Das erfordert oft ein wenig Feingefühl. Im Falle der zu Überwindenten Stufe heißt das zum Beispiel sich so vor der Stufe zu platzieren, das die Menschen einem zuallererst mal zuhören müssen wie sie einem Helfen können. Denn Sicherheit geht schließlich immer vor.

Hat man den aber erst mal raus kommt man schnell darauf, das es ziemlich schön sein kann so mit anderen Menschen gemeinsam die Welt zu erkundigen und merkt, das erstaunlich viele Menschen erstaunlich gerne helfen. Wir wollen hier also alle ermutigen andere Leute um Hilfe zu bitten, wenn man selbst nicht mehr weiter weiß. So kann jeder ein Stück dazu beitragen Barrieren abzubauen 😉

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