Wer durchs Leben rollt, stolpert anders

Ihr habt es bestimmt auch schon erlebt Ihr macht euch einen Plan für etwas und dann passiert etwas Unerwartetes. Neindiesmal werdet ihr davon nicht so nervös, das ihr deshalb komplett aus der Bahn geworfen werdet. Aber es ist schon jetzt klar, das etwas ganz anders verläuft wie ihr es euch gedacht, gewünscht oder vielleicht sogar geplant habt.

Was meinen wir damit genau Stellt euch vor eine Arbeit ist zu einem bestimmten Zeitpunkt noch nicht so weit wie es geplant ist, oder jemand ist krank und deshalb können Arbeiten nicht durchgeführt werden und ihr könnt eure Zeit nicht dem zuwenden, für das ihr sie eingeplant hattet oder vielleicht sogar benötigt.

In so einem Fall heißt es dann erstmal kühlen Kopf bewahren und einen Plan B zu haben. Im besten Fall schon griffbereit.

Doch was ist in so einem Fall anders, wenn man durchs Leben rollt? Nicht immer, aber doch muss man, wenn man durchs Leben rollt Dinge tun und Zeit dafür einplanen um die man sich oft keine Gedanken macht, wenn man durchs Leben geht. Diese Dinge können unter Umständen auch schon einmal ziemlich zeitaufwändig sein.

Doch was wollen wir damit sagen Nicht mehr, als das solche kurzfristigen Änderungen oft wieder Planungen, Vorbereitungen und der Plan B dann meistens etwas mehr Zeit in Anspruch nimmt, als wenn man durchs Leben geht. Noch dazu kommt, dass solche Plan Änderungen bei manchen auch Stress hervorrufen und an den Nerven zehren können. Wobei wir jetzt nicht behaupten wollen, dass letzteres nicht auch dann der Fall ist, wenn man durchs Leben geht.

Wenn man aber akzeptiert hat, dass man nun mal durchs Leben rollt und weiß auf was man achten soll, dann kann man auch spontane Ereignisse gut wegstecken. Wir hoffen zumindest, dass das immer mehr Menschen gelingt 😊

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2 Antworten zu Wer durchs Leben rollt, stolpert anders

  1. twistheadcats schreibt:

    Ich musste wirklich schmunzeln, als ich die Überschrift gelesen habe und diese hat mich auch auf euren Blog gelockt 🙂
    Ich möchte euch ein Kompliment aussprechen, für das was ihr da macht!
    Nein ich sitze selbst nicht im Rollstuhl, aber ich habe beruflich tagtäglich mit RollstuhlfahrerInnen zu tun.
    Natürlich plant man als Betroffener sein Leben anders. Aber dafür manchmal auch überlegter und weniger hektisch. Und dadurch „stolpert“ man dann dafür im übertragenen Sinne nicht gar so oft wie die gehenden Menschen 😉

    Liebe Grüße, Kay.
    http://www.twistheadcats.com

    • Leo M. Fischer schreibt:

      Hallo Kay,

      Danke, das freut uns sehr.
      Soweit man planen kann stimmt das wahrscheinlich.
      Aus meiner eigene Erfahrung heraus denke ich aber mal, das man deshalb nicht weniger oft stolpert…

      Toller Blogg! liebe Grüße,

      Leo

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