Frohe Weihnachten und erholsame Feiertage
wünscht euch das
Entfesselt – Team
Frohe Weihnachten und erholsame Feiertage
wünscht euch das
Entfesselt – Team
Für alle Unternehmer oder nicht. Ihr könnt sie ausdrucken, vervielfälltigen und verschenken.
Um sie anzusehen bitte hier klicken.
Prokurist Mag. Tschikof, Leiter des Bereiches Private Banking der Raiffeisen-Landesbank Steiermark hat bereits kurz nach der Buchpräsentation Bücher für MitarbeiterInnen und KundInnen bestellt. Wir denken, das passt zur Weihnachtsweisheit von Equicane, die uns ein unbekannter Verfasser überlassen hat: „Das Geheimnis der Weihnacht besteht darin, dass wir auf unserer Suche nach dem Großen und Außerordentlichen auf das Unscheinbare und Kleine hingewiesen werden.“ Die Beschäftigung mit dem Kleinen, zum Beispiel mit einem Buch wie „entfesselt im Rollstuhl“, kann vielleicht auch Kraft geben für gute, große Entscheidungen.
Wir bedanken uns für die Unterstützung.
Hier finden Sie alle Sponsoren von „entfesselt im Rollstuhl“
Ronja und Nils sind es gewohnt, dass sie „im Dienst“ überall hinein dürfen, zumindest nach einer klärenden Diskussion. Die Aufregung und Freude darüber , dass sie nun als Mitautorin und -autor von „entfesselt-im-Rollstuhl“ in der österreichischen Nationalbibliothek und in der Administrativen Bibliothek des Bundeskanzleramtes, im vornehmen Palais Porcia, vertreten sind, ist ihnen ein bisschen unverständlich. Auch, dass unser Buch in der Universitätsbibliothek Graz und in der steiermärkischen Landesbibliothek ein Platzerl zuerkannt bekommen hat, finden Nils und Ronja nicht erwähnenswert.
Ich berichte es euch trotzdem. Ich finde, dass es ein Glück für ein Buch ist, wenn es in den „großen“ Bibliotheken stehen darf und dort gefunden werden kann. Ronja und Nils meinen, dass dort alle Bücher stehen „müssen“, von Glück könne keine Rede sein. Ich finde, auch wenn alle dort stehen müssen, ist es trotzdem ein Glück, weil Bibliotheken die Heimat der Bücher sind. Es ist ja auch ein Glück, dass wir alle in der Schule lernen „dürfen“, auch wenn wir in die Schule gehen „müssen“.
Unser Buch hat in der Bibliothek des Bundeskanzleramtes die Inventarnummer B-176688 und kann auch online gefunden werden.
liebe Grüße von Monika, der heute sehr unabhängigen Stimme von Ronja und Nils – na ja, wenn es um Bibliotheken geht ;-))
Jüngst, am 11.Dezember, ist eine weitere Rezension zu „Entfesselt im Rollstuhl“ erschienen – dieses Mal im hohen Norden!
Wir freuen uns, dass der Hamburger Journalist Tom Köhler unser Buch auf seinem Blog Agentur Abendfarben unter dem Titel Entfesselt im Rollstuhl – Von Gehern und Nichtgehern weiteren Lesern und Leserinnen empfiehlt.
Danke dafür, Herr Köhler!
Es grüßt Sie und Euch herzlich,
das Entfesselt-Team
Wir freuen uns, dass es die ganz besonders engagierten und kritischen Medien sind, die Informationen über unser Buch verbreiten. Das gibt uns Bestätigung und wir sind stolz darüber. So zum Beispiel auch über die Veröffentlichung durch Dr. Marlies Ortner vom Therapiegarten in Stainz in der Herbstrübe und durch Elfriede Lienhard in Dobl in der Zeitschrift des Club Elflien. Herzlichen Dank für euer Engagement.
Hier finden Sie die Aufstellung der Informationen und Pressemeldungen zu unserem Buch.
Fast hätten wir es vergessen – natürlich gibt es unser Buch auch in Lieboch. Im Büro von miraconsult e.U. wurde viele Stunden gemeinsam am Buch gearbeitet. Natürlich liegen nun die fertigen Bücher auch hier für alle Interessenten und InteressentInnen bereit.
Ganz besonders freut es uns, dass auch Heidi Keusch vom Kraftplatzerl in Lieboch unser Buch mit ihren wunderbaren Schätzen anbietet. Das ist aber auch praktisch. So bekommt man zum Lesegenuss gleich auch noch Gutes zum Schmecken, Genießen und Riechen – alles für perfekte Stunden.
Hier finden Sie die aktuelle Liste der Unternehmen und Organisationen, die unsere Bücher auflegen.
Ihr glaubt gar nicht wie es uns freut zu erfahren, auf welche Weisen unserer Buchprojekt in Presse (Presseschau) und Online Aufmerksamkeit erfährt!
So publizierte jüngst unsere Projektverantwortliche Frau Mag. Monika Hirschmugl-Fuchs im Sonntagsblatt (Ausgabe 49 vom 11.12.2011, Seite 6) eine kleine Mitteilung und dank Florian Heckel ist diese online zu lesen.
Weitreichende Aufmerksamkeit erfährt die Rezension Magdalena Scharls bei Bizeps-Info. Denn diese führt jetzt auch in die Schweiz, im Monitoring November 2011 des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen (EBGB, Eidgenössisches Departement des Innern EDI) zu deren Buchtipp: „Geschichten aus dem Leben kommentiert aus Hundesperspektive. Ein wohltuend anderes Buch über Behinderung“.
Ein fröhliches Wochenende im Advent wünscht Euch und Ihnen das
Entfesselt Team
Danke, für die Einladung dem Elternverein Leah zur Weihnachtsfeier und anschließender Adventandacht in Laubegg.
Eine große Freude bereitete uns auch unsere Tanzeinlage zur Live-Musik von Thomas Petritsch aus der Band Effi 🙂
Das Enfesselt-Team
Magdalena Scharl· erstellt am: 15. November 2011 11:38 Uhr
Geschichten aus dem Leben kommentiert aus Hundesperspektive. Ein wohltuend anderes Buch über Behinderung.
Kein Wunder, geht die Initiative und die Autorenschaft doch von Expertinnen und Experten in eigener Sache aus. DI Klaus Tolliner hat auf BIZEPS-INFO schon von der Buchpräsentation berichtet.
Zwei befreundete Jugendliche verbringen gemeinsam mit ihren Müttern einen Strandurlaub. Dabei tauschen sie ihre Erfahrungen, Zukunftspläne und Träume aus, denn wo kann man besser träumen als am Meer? Beide haben seit Geburt eine Behinderung (Spina Bifida), weshalb sie durchs Leben rollen. Ihre Erlebnisse scheinen mir, die ich auch eine Behinderung habe, mehr als vertraut.
Dennoch: Sie sind nicht so grundlegend verschieden von jenen anderer junger Menschen. Als sich die beiden mit anderen Jugendlichen austauschen, stellt sich heraus, dass auch ohne Behinderung der Weg zum Traumjob oft kurvig verläuft und die Wünsche sich gar nicht so sehr unterscheiden.
Was das Buch auch für Betroffene zu einer teils amüsanten Lektüre macht, sind die frechen Kommentare der Partnerhunde, die oft geradezu philosophischen Charakter haben.
Ein Beispiel gefällig? Bitte: „Menschen sind Zweibeiner ohne Flügel. Sie sind sehr stolz darauf, dass sie (…) gehen können. (…) Gehen ist für Menschen also sehr wichtig, und dennoch erfinden sie immer mehr Hilfsmittel, damit sie nicht gehen müssen. (…) Wenn sie nicht fahren, dann sitzen sie, meistens jedenfalls. Wir glauben, wer gehen kann, aber nicht geht, ist wichtig. (…) Wer nicht gehen KANN, ist fremd, unheimlich und verunsichert manchmal andere. (…) Egal, wie viele Hilfsmittel jemand der nicht gehen KANN hat, Rollstuhl, Monoski, Handbike, Hubschrauber, es bleibt dabei, wer nicht gehen KANN, ist ‚behindert’. (…) Wer gehen kann, es aber nicht tut, ist nicht behindert, er oder sie ist mobil, sportlich, interessant – einfach wichtig.“
Einzelne Passagen dieses Buches sind meines Erachtens auch als unverkrampfter Zugang zu den Themen Behinderung und Anderssein für Kinder ganz gut geeignet. Die geschilderten Alltagserlebnisse umfassen alle Lebensbereiche.
Die Sichtweisen der rollstuhlfahrenden Protagonisten einerseits und jene ihrer Mütter andererseits werden durch die Hundeperspektive ergänzt und ergeben so ein vielseitiges Bild – individuell, bunt und energiegeladen – eben: entfesselt. Die gängigen Klischees werden ordentlich durchgeschüttelt und neu zusammengefügt. Denn was ist denn eigentlich „behindert“? Was ist „normal“?
Es gibt in diesem Buch ein einziges Kapitel, das leider bei mir persönlich einen traurigen Nachgeschmack hinterlässt. Schade, dass gerade ein derart umstrittenes, konfliktbeladenes Thema wie die Fruchtwasseruntersuchung den Schlusspunkt eines insgesamt so zuversichtlichen Buches bildet.