Wer durchs Leben rollt stoplert anders …

imagesNicht nur wer durchs Leben rollt, stolpert anders Nein! Auch wer sich mit den Händen durchs Leben tastet, stolpert anders. Wer hätte das gedacht?

Oft unterscheiden sich die diese Stolpersteine zwischen den Leuten die durchs Leben rollen, gehen oder sich eben durch das Leben tasten.

Egal wodurch diese Stolpersteine genau im Einzelnen entstehenob durch eine Behinderung oder nicht etc.. Beseitigt man sie für X bedeutet das zumeist, dass sie für Y noch größer werden. Alle Stolpersteine für alle Menschen zu beseitigen ist also -unserer Meinung nach- eine Utopie.

Habt ihr schon Aldous Huxleys Roman schöne neue Welt gesehen? Nein? Liest man etwas zwischen den Zeilen und stellt sich die Frage, was der Autor mit dem Roman eigentlich sagen wollte kommt man recht schnell auf eine durchaus interessante Überlegung. Huxley wollte vor etwas mehr als 80 Jahren nicht mehr als ein Gesellschaftsbild beschreiben. Dieses Gesellschaftsbild hat sich bis heute kaum oder nur sehr eingeschränkt verändert.

Wie dieses Gesellschaftsbild zu beurteilen ist wollen wir hier jeden selbst Beurteilen lassen, wenn er den Roman selbst gelesen hat. Das zu beurteilen, darum soll es in diesen Text nicht gehen.

Doch warum berichten wir dann über Aldous Huxley und seinen Roman? Ganz einfach! Wir sind der Meinung, dass er einen Beweis dafür liefert, das sich unser Gesellschaftsbild schon seit Jahren immer gleich bleibt.

Es wird uns also nicht in absehbarer Zeit gelingen eine völlig inklusive Gemeinschaft zu schaffen. Was nicht heißt, dass man es nicht versuchen sollte. Wir sollten uns aber vorerst mit kleinen Dingen zufrieden geben.

Es sollte also für den Anfang genügen, wenn wir es schaffen jeden Menschen als einzelnes Individuum mit seinen ganz eigenen und individuellen Bedürfnissen zu sehen -Egal ob er durchs Leben rollt oder geht etc.

Man darf es anderen aber auch nicht Übel nehmen, wenn sie Dinge nicht berücksichtigen. Woher sollen Sie auch Dinge wissen, wenn sie selbst noch nie Erfahrungen mit genau diesen Dingen -die Sie nicht bedacht haben- gemacht haben?

Es wäre also sehr wünschenswert, wenn jeder einzelnen seinen teil dazu beiträgt jeden Menschen als einzelnes Individuum mit seinen ganz eigenen und individuellen Bedürfnissen zu sehen -Egal ob er durchs Leben rollt oder geht etc. Und ihm so zu akzeptieren wie er ist.

Wenn wir alle zusammenhelfen und jeder seinen persönlichen Beitrag leistet können wir so mit der Zeit eine Welt mit weniger Barrieren schaffen.

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