Wer durchs Leben rollt, stolpert anders

Wenn man durchs Leben rollt, stolpert man meistens öfter. Es gibt einfach mehr Stolpersteine, wenn man durchs Leben rollt

Viele der Stolpersteine. Wir würden sogar sagen mehr als die Hälfte sind keine baulichen Barrieren, Barrieren, die durch Denken und Handeln anderer Menschen verursacht.

Uns stellt sich immer wieder die Frage, wie man mit solchen Stolpersteinen umgeht. Denn es kann ziemlich ermüdend sein, wenn man sein Bestes gibt und etwas mit sich vollem Herzblut macht, aber von anderen immer wieder hinten angestellt wird. Oder sich sogar folgendes ereignet: Man macht wiederholt einen Fehler. Bemerkt aber selbst nichts von seinem Fehler und wird erst, wenn es zu spät ist drauf aufmerksam gemacht.

So wird man unbewusst darauf gedrillt immer perfekt zu sein. Doch was kann man machen, das man dem Drill entkommt?

Es ist auf jedem Fall gut, wenn man selbst weiß, wo seine Stärken und Schwächen sind. Ein klares Ziel vor den Augen hatte und den Weg nicht verlässt sollten noch ein paar zusätzliche Tipps sein.

Wenn man durchs Leben rollt, gibt es noch ein anderes Phänomen. Leute trauen sich nicht dich anzusprechen und erst recht nicht dich auf Fehler aufmerksam zu machen.

Wir haben hier selbst noch keine bessere Lösung gefunden als die Leute ständig mit der schwammigen Frage: „Passt alles?“, zu nerven und hoffen eine ehrliche Antwort zu bekommen

Der Stolperstein „andere Mensch reden nicht mit dir“ lässt sich also nur mühsam lösen. Wir hoffen, dass wir ein paar Denkanstöße geben könnten um dies zu bewerkstelligen.

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